Ein Baudenkmal oder ein besonders erhaltenswertes Gebäude lässt sich nicht nach Schema sanieren. Fassade, Fenster und Dach gehören zum Charakter des Hauses – und genau dort setzen die üblichen Dämmmaßnahmen an. Energetische Sanierung ist trotzdem möglich: Sie muss nur anders geplant werden.

Was bei Baudenkmalen anders ist
Bei Baudenkmalen darf nicht alles gedämmt werden, was technisch möglich wäre. Außendämmung, Fensteraustausch oder ein neues Dach sind oft nur eingeschränkt oder gar nicht zulässig. Gefragt sind Lösungen, die Energiebedarf senken und gleichzeitig die erhaltenswerte Substanz schützen – etwa Innendämmung mit nachgewiesenem Feuchteverhalten, die Ertüchtigung vorhandener Fenster oder eine gut abgestimmte Anlagentechnik.
Die Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde gehört dazu. Je früher sie stattfindet, desto weniger Umplanung entsteht.
Sanierungsfahrplan für Baudenkmale
Für Baudenkmale und besonders erhaltenswerte Bausubstanz gibt es den individuellen Sanierungsfahrplan in einer eigenen Ausführung. Er berücksichtigt die Besonderheiten des Gebäudes und zeigt, welche Maßnahmen sinnvoll und vertretbar sind – Schritt für Schritt, mit Kosten, Einsparung und Förderung. Mehr zum Verfahren unter Energieberatung und Sanierungsfahrplan.

Was ich für Sie übernehme
- Bestandsaufnahme und Bewertung der energetischen Ausgangslage – für Wohn- und Nichtwohngebäude
- Maßnahmen, die zum Gebäude passen und mit dem Denkmalschutz vereinbar sind
- Förderberatung und Antragstellung für BEG-Einzelmaßnahmen
- Begleitung bei der Umsetzung der Sanierung
Mehr zur Förderung finden Sie unter BAFA- und KfW-Förderung. Ein Energieausweis ist für Baudenkmäler bei Verkauf oder Vermietung in der Regel nicht vorgeschrieben.
Denkmal oder erhaltenswertes Gebäude?
Beschreiben Sie mir kurz Ihr Haus – dann sprechen wir über die Möglichkeiten. Telefon 0172 135 98 55 · hildebrand-tobias@gmx.de
